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Super Bowl XLVIII

Alle Jahre wieder werden Werbespots für den Super Bowl gedreht, aber dann nicht ausgestrahlt, weil sie gegen Richtlinien der TV-Sender verstoßen. Für diesen Sonntag hat Pornhub einen sehr harmlosen Clip produziert. Geholfen hat es nicht.

Gemüseporno

Die Tierschutzorganisation PETA hat mal wieder einen Werbespot für den Super Bowl produziert und eine pornomäßige Website dazu erstellt. Erwartungsgemäß wurde die Ausstrahlung des Spots vom konservativen TV-Sender Fox abgelehnt.

Super Bowl XLIV

Am Sonntag überträgt CBS den Super Bowl XLIV aus dem Sun Life Stadium in Miami Gardens, wo die Indianapolis Colts gegen die New Orleans Saints antreten. In den USA werden über hundert Millionen TV-Zuschauer* das Spiel verfolgen. Entsprechend teuer sind Werbespots zur Halbzeitpause, nämlich 3 Mio. Dollar für einen 30-Sekünder. Trotzdem ist die Nachfrage riesig und der Sender CBS kann es sich leisten, ihm unerwünschte Reklame zu verbannen. Während im letzten Jahr die Tierschutzorganisation PETA rausflog, erwischte es diesmal zwei Spots mit homosexuellen Inhalten. Die Werbung der Partneragentur Man Crunch ist der Zensur ebenso zum Opfer gefallen, wie die von Internetprovider GoDaddy mit einem betont schwulen Ex-Profisportler. Dagegen darf der Anti-Abtreibungsspot der konservativen Christen-Gruppierung Focus on the Family ausgestrahlt werden, was zu einer kontroversen Debatte führte.

*Laut San Francisco Chronicle mehr als 106 Millionen TV-Zuschauer.

Pornofilm unterbricht Super Bowl

Für Football-Anhänger in Arizona wurde die Übertragung des Super Bowl zu einer schlüpfrigen Überraschung: Drei Minuten vor Spielende flimmerte plötzlich ein Pornofilm über die Mattscheibe. Zu sehen war ein 30-Sekunden-Clip des privaten Sex-Senders „Jenna Club“.

AFP, BBC, CNN.

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Kein Gemüse für den Super Bowl

Heiße Dessous, flackerndes Kerzenlicht, verführerische Musik und – Gemüse! Der Super-Bowl-Spot der Tierschutzorganisation PETA war den amerikanischen TV-Sendern zu freizügig und wurde deshalb verbannt. Fünf Jahre nach Nipplegate wollte keiner ein Risiko eingehen.

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