Zack und weg!

Laut Wikipedia ist FetLife das “weltweit größte Soziale Netzwerk für die BDSM- und Fetisch-Community” und versteht sich als das „Facebook für die Kink-Community“. Mit Entscheidung vom 14. März 2017 (Nr. 12846) indizierte die Bundesprüfstelle die Website wegen zahlreicher Abbildungen von “Oral-, Anal- oder Genitalverkehr (sic!)”. Damit folgte die Bonner Behörde einem Petitum der Kommission für Jugendmedienschutz, welche “aufgrund der Eindeutigkeit der vorliegenden Jugendgefährdung … ohne ausführliche Beschreibung beantragt” hatte, das Angebot in die Liste jugendgefährdender Medien aufzunehmen.

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