Suchmaschinen-Statistik ohne Sex

Die Suchmaschinen-Statistiken 2008 offenbaren Erstaunliches über das Surfverhalten der Netz-Nutzer. Einige Worte tauchen allerdings bei allen drei Suchmaschinen (Google, Yahoo, Microsoft) nicht auf, obwohl man sie dort erwartet hätte: Sex und Porno zum Beispiel. Nur Yahoo hat verschämt die „Erotik“ in die Top Ten aufgenommen. Doch es ist offensichtlich, dass die Betreiber ihre Auswertungen zensieren. Google lässt sich leicht überführen: über die eigene Statistikseite Google Trends. Gibt man dort Begriffe ein, kann man die Menge der Suchanfragen im zeitlichen Verlauf vergleichen. Ergebnis: Sex wurde 2008 zumindest häufiger abgefragt als Wikipedia und Web.de – und müsste darum eigentlich auf Rang sieben der Top-Ten-Liste liegen.

Quelle: focus.de

Ein Gedanke zu „Suchmaschinen-Statistik ohne Sex

  1. Pingback: Pornoanwalt » Mehr Suchanfragen nach “Wetter” als nach “Porno” und “Sex”? | I know it when I see it

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.