Konsum von Porno führt nicht zu Vergewaltigung

Dnews berichtet:

Der Zusammenhang zwischen Betrachten von pornographischen Bildern und sexueller Aggression wird laut Ergebnissen einer umfassenden amerikanischen Studie stark übertrieben.

Christopher Ferguson und Richard Hartley, Wissenschaflter der Universität von Texas, kamen zu diesem Ergebnis, nachdem sie amerikanische Studien aus mehreren Jahrzehnten unter die Lupe genommen hatten.

Es gäbe überhaupt keinen Zusammenhang zwischen Pornos einerseits und Vergewaltigung und sexuellen Angriffen andererseits, so die Wissenschaftler. „Es wird Zeit, die Hypothese, dass Pornographie zu einer Zunahme von sexuell aggressivem Verhalten beiträgt, zu verwerfen.“

Verhaltensforscher glauben sogar, dass ‚Vielseher’ von Pornofilmen weniger zu Sexualverbrechen neigen.

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(Christopher J. Ferguson, Richard D. Hartley,

„The pleasure is momentary…the expense damnable? The influence of pornography on rape and sexual assault“,

in: Aggression and Violent Behavior.)

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