KJM drängt Provider zu freiwilligen Internetsperren

Die Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) will sich für eine Verschärfung der Gesetze in Richtung auf Zugangssperren im Internet einsetzen, wenn Internet Service Provider (ISP) nicht freiwillig „unzulässige und jugendgefährdende Inhalte“ sperren.

Das stellte die für den Jugendmedienschutz im Rundfunk und Internet zuständige Kommission in ihrem Tätigkeitsbericht (PDF) für die Jahre 2007 und 2008 fest, berichtet heise.de.

Zudem veröffentlichte die KJM eine Pressemitteilung mit den „Fünf Thesen für einen besseren Jugendmedienschutz in Deutschland“.

These Nr.2: „Das Internet darf kein rechtsfreier Raum sein“.

2 Gedanken zu „KJM drängt Provider zu freiwilligen Internetsperren

  1. Schlafzimmer-blog

    Kein rechtfreier Raum? Soso und ich habe das recht auf freie meinungsäußerung und wenn ich darüber schreiben will wie ich ein sextoy finde darf ich das doch eigentlich schreiben… Seltsame Äusserung finde ich

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